Echt statt perfekt.
Warum ich keine gestellten Fotos mache – sondern dein echtes Leben feiere.
Kennst du das Gefühl,
dass alles um dich herum ‚perfekt‘ sein muss, bevor du die Tür für jemanden öffnest?
Das Haus muss aufgeräumt, das Haar frisch geföhnt & das Baby friedlich im Korb schlafend sein.
Besonders in der Schwangerschaft & im ersten Wochenbett lastet ein enormer Druck auf Müttern. Social Media zeigt uns makellose, aufgeräumte Wohnzimmer, in denen Mütter strahlend im Leinenkleid ihr Baby füttern. Doch die Realität sieht anders aus: Sie schmeckt nach kalten Kaffee, ungemachten Betten, dem vertrauten Chaos im Wohnzimmer & einer tiefen, erschöpften, aber unendlichen Liebe.
Hier komme ich ins Spiel.
Als Dokumentarfotografin bin ich nicht hier, um dein Leben in eine Szene zu pressen.
Ich inszeniere nichts. Ich sage dir nicht, wo du hinsehen sollst, & ich verlange kein ‚Cheese‘ in die Kamera.
Ich komme zu dir, um hinzusehen. Um festzuhalten, was wirklich zählt: Die winzige Hand, die sich in deinen Pullover krallt. Der erschöpfte, aber stolze Blick deines Partners. Das unperfekte, wunderschöne, echte Leben in euren eigenen vier Wänden.
Meine Werte
Privatsphäre der Kinder
Auf meinen Referenzfotos wirst du nie unzensierte Kindergesichter sehen. Da bin ich rigeros. Ich möchte nicht, dass mein Kind im Internet erkennbar ist, also möchte ich das für dein Kind auch nicht. Meine Arbeit lebt von den Emotionen, die ich einfange, aber bei Kindern hört es auf. Ich würde die strahlenden Kinderaugen zu gern zeigen, aber wer weiß, wo die Fotos landen & was mit ihnen passiert…
Intimität
Wenn ich dein Baby beim Wickeln fotografiere, dann immer so, dass der Intimbereich deines Babys verdeckt ist. Entweder ist deine Schulter oder deine Hand davor. Das ist mir ganz wichtig.
FOMO
Nicht jeder Moment wird festgehalten. Mir ist wichtig, dass du dich wohlfühlst & das erreiche ich nur, wenn ich auch mal die Kamera unten lasse & dir einfach zuhöre oder mit dir den Moment genieße.
Authentische Momente
Ich sag dir nicht
„Stell dich hier hin.“
„Lächel doch mal.“
Alles ist völlig ungestellt. Ich achte auf die kleinsten Kleinigkeiten. Die wertvollsten Erinnerungen stecken in den Momente, wo du dein Baby wickelst, tröstest oder an die Brust nimmst – Momente, die ganz natürlich entstehen.
Perfekt unperfekt
Ich bin der Meinung, dass man dir deine Müdigkeit auch auf den Fotos ansehen darf. Es gehört zu dieser Zeit einfach dazu. Die Transformation zur Mama ist anstrengend & kräftezehrend – das ist okay.
Das einzige, was ich mal retuschiere ist ein Pickel, der sich ausgerechnet am Reportage-Tag zeigen will.
Schwarz-weiß
Ich liebe schwarz-weiße Fotografien. Der Fokus liegt auf dem Wesentlichen. Weshalb gibt es viele Fotos auch im minimalistischen Schwarz-weiß.
Na, findest du dich in meinen Werten wieder?
Dann freue ich mich sehr auf deine nachricht.
